Nachhaltige Regenschirme

Nachhaltig trocken bleiben: Regenschirme und Co

Fast jeder besitzt einen, es gibt sie in zahllosen Designs, Größen und Farben. Regenschirme sind aber leider nicht nur ungemein praktisch und ein echtes Fashion-Statement. Die Bespannung besteht aus umweltschädlichem Polyester, aufgrund der unterschiedlichen Materialien sind sie nur schwer zu recyceln. Und da die meisten Modelle billig produziert werden, gehen sie meist schnell kaputt und müssen ersetzt werden. Was also tun, wenn wir nicht auf den praktischen Begleiter für die grauen Tage verzichten wollen?

Auf nachhaltige Modelle setzen
Polyester macht einen Regenschirm erst wasserdicht – aber warum dann nicht recycelte Variante nehmen? Das Unternehmen Fare macht es vor: Der Bezug aus recyceltem Polyester der ÖkoBrella Modelle entsprechen dem OEKO-TEX 100 Standard. Auch das nachhaltige Label Thought verarbeitet alte PET-Flaschen für ihre Regenschirme.

Alternativen wählen
Beim Avocadostore findest du eine Auswahl an nachhaltigen Regencapes. Mit denen hast du nicht nur ein gutes Gewissen, sondern auch immer beide Hände frei! Die Capes sind aus Kartoffelstärke und damit komplett kompostierbar, wenn sie irgendwann ausgedient haben. Außerdem kannst du sie so klein zusammenfalten, dass sie in jede Handtasche passen. Und für alle Fahrradfahrer lohnt sich gegebenenfalls die Investition in eine richtig gute Regenjacke und eine Regenhose, die bei Bedarf einfach über die Jeans gezogen werden kann und garantiert trocken hält. Dazu noch ein wasserdichter Rucksack, der den Laptop und unsere Bücher schützt und schon kann uns Schmuddelwetter nichts mehr anhaben.

Konsequent bleiben
Gerade noch strahlt die Sonne vom Himmel, man macht sich nichtsahnend auf zum Stadtbummel – und wird von plötzlichen Regenschauern erwischt. Da kommt man schnell in Versuchung, sich einen billigen Regenschirm im nächsten Euro-Shop oder im Drogeriemarkt um die Ecke zu kaufen. Damit ist Schluss! Unser Vorsatz: Beim nächsten überraschenden Schauer stellen wir uns unter, und warten ab, bis die Wolken sich verziehen. Oder wir beißen in den sauren Apfel und werden nass. Dann vergessen wir das nächste Mal den Regenschirm vielleicht nicht mehr, wenn wir aus dem Haus gehen.