Winteraccessoires

Oft gibt es den einen Tag, an dem man plötzlich merkt: Die Tage werden wieder kürzer und morgens ist es immer noch dunkel. Ich muss einen Pullover mitnehmen und überall liegen Kürbisse. Eben war doch noch Sommer? Kennt ihr das? Man möchte, dass die warmen Tage an einem kleben bleiben, nimmt es in Kauf, abends zu frieren. Jeder Sonnenstrahl ist eine Bestätigung dafür, dass es immer noch Sommer ist, na ja oder Spätsommer oder ein goldener Herbst. Doch sie kommt, jedes Jahr wieder: die kalte Jahreszeit. Und mit ihr in der Regel auch eine große Sehnsucht danach, es sich gemütlich und warm zu machen.

Warm eingepackt

Je kälter die Tage, desto mehr Accessoires brauchen wir. Beanie, Pudelmütze, Stirnband, Schal, Handschuhe – warm und kuschelig wird es, wenn sie aus Wolle sind. Achte beim Kauf auf das Responsible-Wool-Standard-Siegel (RWS) und darauf, dass die Wolle Mulesing-frei ist. Wenn du das Siegel für kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT) siehst, kannst du sichergehen, dass die Schafe nicht gequält werden. Auch gilt gerade für Accessoires, was eigentlich immer gilt: Frag dich, ob du wirklich ein neues Teil brauchst. Oftmals lassen wir uns von Trends verführen und kaufen jeden Winter Neues. Shoppe doch mal im Kleiderschrank deiner besten Freundin oder deines besten Freundes und tausche z.B. deine blaue gegen eine rote Mütze!

Cozy feeling mit warmen Lichtquellen

Genauso plötzlich, wie es Winter wird, holen wir uns das Licht in unser Zuhause. Dann stellen wir Kerzen auf, kuscheln uns in warme Decken ein und machen es uns gemütlich. Die warmen Lichtquellen gibt es jetzt überall und in allen Farben und Formen zu kaufen. Gewöhnlich Kerzen sind aus Paraffin, das als Nebenprodukt bei der Erdölgewinnung abfällt und deshalb eine Belastung für die Umwelt ist. Achte auf nachhaltige Kerzen, die aus Biomasse und Fetten und Ölen aus nachwachsenden Rohstoffen wie Soja, Sonnenblumen oder Raps hergestellt sind. Bienenwachskerzen sind teurer, aber neben einem zarten Licht haben sie auch ein schönes Aroma.