Tipps für mehr Nachhaltigkeit auf Festivals

Endlich Sommer, endlich wieder draußen feiern, tanzen, zelten, Musik hören und das Leben feiern! Festivals gehören für viele zum Sommer dazu. Doch jeder, der schon einmal mitgemacht hat weiß auch, dass der Zeltplatz am Abreisetag einer Mülldeponie gleicht. Das geht doch besser, oder? Wer ein paar bewusste Entscheidungen trifft, kann nachhaltiger feiern und das Festival so noch mehr genießen.

Weniger ist mehr: Leihen, teilen, weiterverwenden

Bevor du neue Ausrüstung kaufst, überlege: Brauchst du wirklich einen eigenen Campingkocher, eine Isomatte, ein Zelt? Oder kannst du die Ausrüstung vielleicht von Freund:innen leihen? So sparst du Geld und schonst die Umwelt. Falls du doch in eigene Ausrüstung investieren möchtest, weil du dir sicher bist, dass du die Teile noch häufiger verwenden wirst, dann setz auf gute Qualität. Denn billige Campingstühle, Zelte und Co. überleben meistens nicht einmal ihr erstes Festival.

Einweg vermeiden

Einweggrills und Plastikgeschirr finden auf Festivals viel Verwendung – aber eben immer nur einmal. Kein Wunder, dass sich so nach wenigen Tagen bereits gigantische Müllberge angesammelt haben. Pack dir lieber eine Trinkflasche und Becher aus Edelstahl ein (zum Beispiel von soulbottles, robuste, bunte Teller und Besteck gibt’s zum Beispiel von Zuperzozial aus Biokunststoff.

Tipp: Denk daran, Müllbeutel einzupacken und Abfall auch auf dem Zeltplatz zu trennen. Viele Veranstalter stellen mittlerweile Recyclingstationen auf. Nutze sie!