steinfarben – Schmuck-Fairgnügen

steinfarben

Öko-fairer Perlenschmuck mit Ecken, Kanten und Kontrasten, ein unorthodoxer Materialmix, starke Farben, ein Hang zur Asymmetrie – dafür steht steinfarben. Für die Perlen aus Tagua, Horn, Stein, Glas und Keramik gilt: Bei der Herstellung in ärmeren Weltregionen sollen Kleinproduzenten gerecht bezahlt und weder Mensch noch Natur ausgebeutet werden – klassische Fair Trade Prinzipien.

Die Antwort auf die Frage, wie steinfarben zum Fairen Handel beiträgt, lautet: „Der Zweck heiligt die Mittel“. Der Zweck ist klar, das Mittel jedoch kein Klassiker im Fairhandels-Sortiment und daher wert, erläutert zu werden.

Wer Schmuck ausschließlich mit Materialien mit Fairhandels-Siegel selbst designen will, hat nur begrenzte gestalterische Möglichkeiten. Warum? Nicht für alle Komponenten finden sich faire Quellen auf dem Markt. Deshalb kombiniert steinfarben Perlen und Zubehör aus fairem und aus gewöhnlichem Handel – auch ein Beitrag zu „Mehr und mehr Fair“.

Überdies gibt es Perlen aus Quellen, die zwar kein Fairhandels-Siegel tragen, aber auch als fair bezeichnet werden können, zum Beispiel: Tagua-Kugeln, die dem Regenwald und seinen Bewohnern nutzen, afrikanische Papier- und Glasperlen aus recyceltem Abfall oder zierliche Silberelemente, die soziale Randgruppen in Thailand schmieden, um nur einige zu nennen.

Die von steinfarben verarbeiteten Perlen sind handgefertigt. Daher sitzen nicht alle stramm in Reih und Glied, drehen sich auch mal, wie sie wollen. Das Ergebnis? Nichts für graue Mäuse: lebendiger Schmuck, der aus der Reihe tanzt und was zu sagen hat; eigenwillig, ausdrucksstark, (selbst-)bewusst.

steinfarben Öko-fairer Perlenschmuck mit Ecken, Kanten und Kontrasten, ein unorthodoxer Materialmix, starke Farben, ein Hang zur Asymmetrie – dafür steht steinfarben. Für die Perlen aus Tagua, Horn, Stein, Glas und Keramik gilt: Bei der Herstellung in ärmeren… Weiterlesen
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