mekhada

Auf einer Reise nach Kenia in den 1990-ern lernte Irmtraud Schmidt die Manufaktur Kazuri kennen. Es entstand die Idee, durch den Import von Keramikschmuck zur Schaffung von Arbeitsplätzen und somit zur Sicherung des Lebensunterhaltes vieler Einheimischer, vor allem Frauen, beizutragen.

Nach und nach wurde das Angebot von mekhada erweitert. Die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen nach Fair-Trade-Kriterien war dabei stets das Hauptziel.

Ein besonders interessantes Recycling-Projekt ist BAWA Hope, „Flügel der Hoffnung“. In den Armenvierteln von Nairobi werden alte Türknäufe aus Messing in einfachen Öfen eingeschmolzen. Daraus entsteht moderner Schmuck, den Gründerin Anne mit immer neuen Ideen entwirft.

Ebenfalls sehr beliebt ist der kolumbianische Tagua-Schmuck, gewonnen aus der „Steinnuss“, dem harten Samen einer Palme.

Aus Indien kommt eine neue und gleichzeitig „alte“ Recycling-Idee. Die Tradition, abgetragene Saris zu Decken zu verarbeiten hat heute einen neuen Aspekt: Holzperlen werden mit Saristoffen überzogen, so entsteht der farbenfrohe Kantha-Schmuck.
Neu im Sortiment sind “Global Mamas” Produkte. z.B. Schmuck aus Recycling Glas “Bottle to Bead” Dazu wird altes Flaschenglas zerkleinert und in handgefertigten Tonformen in einem holzbefeuerten Schmelzofen erhitzt. Die Kunst der Perlenherstellung hat eine lange Tradition in der Krobo-Region von Ghana.

Auf einer Reise nach Kenia in den 1990-ern lernte Irmtraud Schmidt die Manufaktur Kazuri kennen. Es entstand die Idee, durch den Import von Keramikschmuck zur Schaffung von Arbeitsplätzen und somit zur Sicherung des Lebensunterhaltes vieler Einheimischer, vor… Weiterlesen

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