Blumenerde und Kräutrerde - Torffrei

ARIES

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Blumenerde und Kräutrerde - Torffrei

Torffrei Blumen- und Kräutererde für Balkon und Terasse

Ein handliches Paket Erde zum Eintopfen für alle Zimmer-, Balkon- und Terrassenpflanzen (außer Moorbeetpflanzen) und Kräuter. Mit vielen Mikroorganismen und vorgedüngt für etwa 4 Wochen.
Torffrei! Denn Morrschutz ist Klimaschutz

Lieferung:
1 x 3 Liter Beutel

Eigenschaften
- optimaler Wasser- und Lufthaushalt durch die einzigartige Kombination aus gütegesicherten Rindenhumus und Holzfasern sowie Kokosfasern
- mit der Hydroaktiv-Faserstruktur für großes Porenvolumen – bessere Dränage und dadurch optimaler Schutz vor Staunässe – schnell abtrocknende Oberfläche zum Schutz vor Trauermücken, Algen- und Pilzbefall– besonders strukturstabil und ergiebigim Topf- oder Balkonkasten
- kräftiger und sicherer Wuchs durch natürlichen Nährstoff- und Wasserspeicher
- mit vielen Mikroorganismen belebt
- vorgedüngt für etwa 4 Wochen, danach sollten Sie die Pflanzen mit einem geeigneten Spezialdünger von ARIES® weiterversorgen

Vorbereitung
idealer Zeitpunkt für das Umtopfen ist das Frühjahr oder direkt nach der
Blüte
Den neuen Topf so auswählen, dass er am Rand rundherum ca. 2 cm größer ist
als der alte. Die Auslauflöcher mit Tonscherbe oder Kies abdecken, lockere, alte Erde
vom Wurzelballen entfernen. Wurzelfilz der Pflanzen auflockern und zu lange bzw. kranke Wurzeln entfernen.

Anwendung
• zum Ein- und Umtopfen den Topf zur Hälfte mit Erde füllen
• die einzutopfenden Pflanzen in die Topfmitte halten, damit die Wurzeln gleichmäßig ausgebreitet sind.
• restliche Erde rundherum hineinrieseln lassen, kräftig andrücken und dann reichlich angießen, bis die Erde richtig nass ist. Auf gute Licht- und Temperaturverhältnisse ist zu achten.

Mit organischem Dünger – unbedenklich für Mensch und Tier
Der organische Dünger enthält Algen-Biomasse. In ihrer Wachstumsphase bindet diese Algen-Biomasse das 1,8 fache an CO2 ihres Eigengewichts und leistet so einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.

Was unsere Erde so besonders macht:
- Umweltschonend weil 100 % torffrei.
- Torf ist ein fossiler Rohstoff und eine endliche Ressource. Er wird zu einem großen Teil im
Baltikum und in Russland aus entwässerten Mooren gewonnen. Beim Abbau sowie auf dem Transportweg wird viel klimaschädliches CO2 freigesetzt. Hauptbestandteil dieser Erde sind dagegen schnell nachwachsende Rohstoffe aus überwiegend heimischer Produktion mit kurzen Transportwegen. Diese Rohstoffe ergänzen sich in der einzigartigen Komposition der
Erde hervorragend.

Kultursubstrat hergestellt unter Verwendung von Holzfaser, Rindenhumus, Kokosfaser,
Tongranulat, Algen, pflanzlichen Stoffen aus der Lebensmittel-, Genuss- und
Futtermittelherstellung, Guano von Seevögeln Produkt enthält viel organische Substanz

pH-Wert: 6,1 (CaCl2)
Salz: 1,8 g/l (KCL

Nährstoffe:
Stickstoff: N 200 mg/l (CAT)
Phosphat: P2O5 160 mg/l (CAT)
Kalium: K2O 450 mg/l (CAT)
Magnesium: Mg 120 mg/l (CAT)
Schwefel: S 400 mg/l (Frischmasse)

Lagerung:
Witterungsgeschützt, vor Austrocknung bzw. Vernässung schützen, nicht direkter
Sonnen einstrahlung aussetzen.

Anwendung:
Die deklarierten Nährstoffgehalte beziehen sich auf den Zeitpunkt des Inverkehrbringens
durch den Hersteller und können natürlichen Schwankungen unterliegen. Bei Lagerung vor der Anwendung ggf. Nährstoffgehalte überprüfen.

Die Firma ARIES® Umweltprodukte stellt seit über 25 Jahren Bio-Drogerieprodute aus den Segmenten Gartenartikel, umweltfreundliche Insektenabwehrmittel und Produkte zur schonenden Tierpflege sowie Raumduftverbesserer mit ausschließlich natürlichen Aromen her.

CSE
Der CSE-Standard ist ein branchenübergreifender Standard nachhaltiger Unternehmensführung. Dieser umfasst, nicht wie die bestehenden Zertifizierungen nur Teilbereiche des Unternehmens, sondern zertifiziert erstmalig das Unternehmen als „Ganzes“ in den 3 Bereichen Ökonomie, Soziales und Ökologie. Die CSE Zertifizierung verlangt u.a. Nachhaltigkeit. ARIES® setzt Energie aus erneuerbarer Energie ein, verzichtet auf Tierversuche, unterstützt Aufforstungen in Puerto Rico und beteiligt sich an verschiedenen umweltrelevanten Projekten.

Avocadostore-Kriterien

  1. 13. Januar 2017
    Guten Tag, vielen Dank für Ihre interessante Frage. Ich habe die Frage der Guano Gewinnung an den Hersteller weitergeleitet. Der Guano Dünger ist sowohl für die Pflanzen als auch für die Umwelt sehr gut verträglich, da er nur natürliche Stoffe an den Boden und das Grundwasser abgibt. Der Abbau von Guano erfolgt noch heute in Handarbeit in Peru. Dabei geht es vor allem um den Schutz der Seevögel, aber auch um die Guanoablagerungen selbst. Da es sich hierbei um teils meterdicke Schichten auf den Küstenfelsen handelt, hätte der Einsatz schwerer Maschinen die Zerstörung der kostbaren Guanoschichten zur Folge. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Fischerei, welche die Nahrung der Seevögel dezimiert. Die Vogelpopulation, die Anfang des 19. Jahrhunderts schätzungsweise 60 Mio. Tiere umfasste, wird heute auf etwa 5 Mio. Vögel geschätzt. Zu ihrem Schutz wurden um einige Guanoinseln maritime Schutzgebiete errichtet. Dabei wurde rund um die Inseln ein Fischfangverbot erlassen, so dass beispielsweise in einem Umkreis von 200m Fischerei generell und im Umkreis von 2 Seemeilen zumindest die industrielle Fischerei verboten sind. Selbst der private Fischfang ist nur eingeschränkt gestattet. Während der Brutzeit der Vögel ist der Guanoabbau grundsätzlich verboten, um den Fortbestand der Vogelkolonien nicht zu gefährden. Zum Schutz vor Wilderern leben auf einigen Guanoinseln deshalb ganzjährig Wildhüter.
  2. 05. Januar 2017
    Enthält Guano, die Gewinnung ist auch nicht besser als die von Hochmoortorf!!!

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  1. 05. Januar 2017
    Und Guano ist also umweltschondend, ja?
    promavis
    13. Januar 2017
    Guten Tag, vielen Dank für Ihre interessante Frage. Ich habe die Frage der Guano Gewinnung an den Hersteller weitergeleitet. Der Guano Dünger ist sowohl für die Pflanzen als auch für die Umwelt sehr gut verträglich, da er nur natürliche Stoffe an den Boden und das Grundwasser abgibt. Der Abbau von Guano erfolgt noch heute in Handarbeit in Peru. Dabei geht es vor allem um den Schutz der Seevögel, aber auch um die Guanoablagerungen selbst. Da es sich hierbei um teils meterdicke Schichten auf den Küstenfelsen handelt, hätte der Einsatz schwerer Maschinen die Zerstörung der kostbaren Guanoschichten zur Folge. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Fischerei, welche die Nahrung der Seevögel dezimiert. Die Vogelpopulation, die Anfang des 19. Jahrhunderts schätzungsweise 60 Mio. Tiere umfasste, wird heute auf etwa 5 Mio. Vögel geschätzt. Zu ihrem Schutz wurden um einige Guanoinseln maritime Schutzgebiete errichtet. Dabei wurde rund um die Inseln ein Fischfangverbot erlassen, so dass beispielsweise in einem Umkreis von 200m Fischerei generell und im Umkreis von 2 Seemeilen zumindest die industrielle Fischerei verboten sind. Selbst der private Fischfang ist nur eingeschränkt gestattet. Während der Brutzeit der Vögel ist der Guanoabbau grundsätzlich verboten, um den Fortbestand der Vogelkolonien nicht zu gefährden. Zum Schutz vor Wilderern leben auf einigen Guanoinseln deshalb ganzjährig Wildhüter.

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