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Oromia Bio-Kaffee

250g gemahlen und Bohne aus Äthiopien.

Der Oromia zeichnet sich durch einen gut ausbalancierten und komplexen Geschmack aus. Durch die Noten von Yasmin, Ananas und Kakao schmeckt er fruchtig und floral – ein Kaffee von anmutiger Fülle. Die Bohnen sind eher hell und sanft geröstet. Sie verströmen eine schöne Süße. Durch die schonende Langzeitröstung gelingt es, diese besonderen Charaktereigenschaften zu betonen.

In Höhenlagen von über 1400 m wachsen die begehrten Qualitätsbohnen, die zu den besten
der Welt gehören. Äthiopischer Kaffee ist unverwechselbar in Duft und Geschmack.

Bio-Arabica aus Fairem Handel

Äthiopische Kaffeeproduzenten

Der Kaffee stammt von äthiopischen Kleinbauern der Kooperativen Oromia und Sidacoop.

> OROMIA Eine gemeinsame Vermarktung und Zertifizierung des hochwertigen Kaffees aus Äthiopien, war das Ziel bei der Kooperativen-Gründung der OCFCU. Heute profitieren die Familien vieler Kleinbauern von den garantierten Mindestpreisen für Kaffee im Fairen Handel.

Die Oromia Coffee Farmers Cooperative Union (OCFCU) wurde als Reaktion auf die anhaltende Kaffeekrise am Weltmarkt im Jahr 1999 gegründet. Mittlerweile sind in rund 35 Mitgliedskooperativen über 22.000 Produzentengruppen zusammengeschlossen. Diese stehen für insgesamt ca. 200.000 Familien, die von der Arbeit der Kooperative profitieren.

Äthiopien gilt als das Ursprungsland des Kaffees, der seinen Namen dem äthiopischen Ort „Kaffa“ verdankt. Der Großteil der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig. El Puente importiert von der Kooperative den Oromia-Kaffee in Bio-Qualität. Die Kooperative unterstützt ihre Mitglieder durch die Zahlung fairer Preise. Zudem leistet sie Hilfestellung bei der Umstellung auf einen Mischanbau, um eine Alternative zum Anbau der Sträucher in Monokultur aufzuzeigen.

Die Kooperative sieht sich als ein verlässlicher Vermittler, der die Interessen der Kleinbauern vertritt. So möchte die Kooperative eine Einkommenssteigerung für die Kaffeebauern erreichen. Dies wird jedoch bei einer Beibehaltung der hohen Qualitätsstandards und gleichzeitiger Verbesserung der Standards für Nachhaltigkeit angestrebt. Zudem versuchen sie eine Regulierung und Stabilisierung des lokalen Marktes zu erreichen.

> SIDACOOP Die Kleinbauern, die sich im Kooperativen-Dachverband der Sidama Coffee Farmers Cooperative Union (SCFCU) zusammengeschlossen haben, produzieren in Äthiopien Hochland-Arabica Kaffee. Beim Export werden sie von der SCFCU unterstützt.

Auf einer Höhe von 1.700 - 2.100 Metern wächst der hochwertige Kaffee der Kleinbauern der SCFCU. Mit mehr als 45 Kooperativen und über 70.000 Bauern ist die SCFCU die zweitgrößte Kaffeekooperativen-Gemeinschaft Äthiopiens. Die Ziele von der 2001 gegründeten Kooperative Sidama sind die Einkommenssteigerung der Kaffeebauern, die Erhaltung des Qualitätsstandards, die Verbesserung der Nachhaltigkeit der Kaffeeproduktion. Außerdem wollen sie die Regulierung und Stabilisierung des lokalen Marktes erreichen.

Die SCFCU stellt die Zahlung gerechterer Preise an die Bauern sicher, bietet den Kleinbauern Qualitätstrainings und -prüfungen und unterstützt bei den Planungen zur Erhöhung der Kaffeemenge, die über den Fairen Handel abgesetzt werden kann.

Avocadostore-Kriterien

  • Rohstoffe aus Bioanbau

    Unser Kaffee aus biologischem Anbau, denn ökologisches Wirtschaften schützt die Umwelt und verbessert die Arbeitsbedingungen für die Produzenten. Daher beraten wir unsere Handelspartner bei der Umstellung auf biologischen Anbau.

  • Fair & Sozial

    Wir zahlen gerechtere, von den Produzenten kalkulierte Preise. Geltende Fairhandels-Mindestpreise stellen für El Puente das absolute Minimum dar, unsere Zahlungen gehen zumeist darüber hinaus. Durch eine zinsfreie Vorfinanzierung von bis zu 100 % können unsere Handelspartner unabhängiger wirtschaften. Zudem profitieren sie von Preisaufschlägen für soziale Projekte. So entstehen neue Schulen, Straßen oder Gesundheitsangebote.

  • CO₂-Sparend

    Fairer Handel bedeutet für uns auch Umweltschutz. Deshalb achten wir bei El Puente darauf, unseren CO2-Ausstoß zu minimieren. Dafür nutzen wir seit vielen Jahren unsere eigene Regenwassernutzungsanlage, eigene Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen sowie Ökostrom und Restwärme der benachbarten Naturgas-/Biogasanlage. Alle Emissionen, die nicht vermieden werden können, werden noch in diesem Jahr durch ein von uns gefördertes Klimaschutz-Projekt einer Kaffeekooperative – der Kagera Cooperative Union - in Tansania ausgeglichen. Durch energieeffiziente Tonherde wird der Holzverbrauch und damit der CO2-Ausstoß und die Abholzung des tansanischen Regenwaldes reduziert.

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