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Damen Hüte

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Damen Hüte: Top Marken

Was macht einen Hut nachhaltig?

Pauschal ist ein Hut nie nachhaltig. Konkret geht es neben den sozialen Produktionsstandards um drei Dinge: das Material, die Verarbeitung der Krempe und die Frage, wie oft du ihn wirklich aufsetzt.

Bei Kopfbedeckungen kommt ein zweiter Maßstab dazu, der mit der Umwelt nichts zu tun hat, aber über den Kauf entscheidet: wie gut der Hut vor Sonne schützt.

Wie gut schützt ein Hut vor Sonne?

Nicht jeder Stoff hält UV-Strahlung ab — und die Krempe entscheidet mit. Ein dicht gewebter Baumwollhut schützt besser als ein locker geflochtener Strohhut, durch den man Licht sieht.

Die Angabe, auf die es ankommt, heißt UPF (Ultraviolet Protection Factor). Sie steht bei Modellen, die darauf geprüft wurden, in der Produktbeschreibung. Ohne UPF-Angabe gilt die einfache Regel: Was kein Licht durchlässt, lässt auch wenig UV durch.

Die zweite Größe ist die Krempenbreite. Eine Krempe ab etwa 7 cm beschattet zusätzlich Ohren und Nacken — Stellen, die beim Eincremen regelmäßig vergessen werden. Eine Cap lässt beides frei.

Welche Form passt wozu?

Bucket Hat — der Fischer- oder Anglerhut. Rundum weiche Krempe, meist aus Baumwolle, faltbar. Beschattet Ohren und Nacken mit.

Cap — Schirm nur vorn. Schützt Gesicht und Stirn, lässt Ohren und Nacken frei. Mesh-Einsätze machen sie luftiger, kosten aber genau dort den Schutz.

Strohhut — breite Krempe, leicht und luftig. Beim Geflecht auf die Dichte achten: Sieht man hindurch, kommt auch UV hindurch.

Baker Boy Cap — kurzes Schild, runde Kopfform. Eher Modeaccessoire als Sonnenschutz.

Bucket Hats gibt es zum Beispiel von derbe, schlichte Caps aus Bio-Baumwolle von Flexfit.

Was gehört noch dazu?

Eigene Kategorien haben Caps, Mützen und Tücher. Eine Sonnenbrille deckt ab, was der Hut nicht abdeckt.

Welche unserer zehn Nachhaltigkeitskriterien ein Produkt erfüllt, steht auf der jeweiligen Produktseite.