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Damen Handschuhe

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Damen Handschuhe: Top Marken

Was macht Handschuhe nachhaltig?

Pauschal ist ein Handschuh nie nachhaltig. Konkret geht es neben den sozialen Produktionsstandards um drei Dinge: das Material, die Verarbeitung der Nähte und die Frage, wie lange ein Paar durchhält.

Handschuhe verschleißen selten flächig. Sie gehen an den Fingerspitzen und an den Innennähten auf — und schon bleibt ein Handschuh alleine übrig. Deshalb entscheiden hier Nahtführung und Passform mehr als bei anderen Accessoires.

Welches Material wärmt wie?

Wolle wärmt auch feucht und reguliert die Feuchtigkeit besser als Kunstfaser. Gestrickte Wollhandschuhe sind dafür wind- und wasserdurchlässig.

Merinowolle kratzt kaum und eignet sich für Futter und dünne Unterziehhandschuhe. Frag beim Kauf nach dem Hinweis „mulesingfrei“ — er bezieht sich auf das Tierwohl in der Schafhaltung.

Fleece aus recyceltem Polyester trocknet schnell, verliert beim Waschen aber Mikrofasern. Handschuhe wäschst du ohnehin selten, deshalb fällt das hier weniger ins Gewicht als bei einer Fleecejacke.

Leder ist windfest und formt sich an. Wenn du Leder meiden möchtest, findest du Modelle aus Baumwolle, Wolle oder recycelten Kunstfasern.

Fäustlinge oder Fingerhandschuhe?

Fäustlinge halten die Hände wärmer, weil die Finger sich gegenseitig wärmen und weniger Fläche nach außen zeigt. Fingerhandschuhe lassen dich greifen und tippen.

Ein Kompromiss sind Modelle mit Klappe: Fingerhandschuh innen, Fäustling zum Überziehen. Wer viel am Handy ist, achtet auf leitfähige Fäden in Daumen und Zeigefinger — sonst musst du zum Entsperren ausziehen.

Was passt dazu?

Eigene Kategorien haben Mützen, Schals und Stulpen. Stulpen sind die Alternative, wenn dich Handschuhe beim Greifen stören: Sie wärmen Handgelenk und Handrücken und lassen die Finger frei.

Welche unserer zehn Nachhaltigkeitskriterien ein Produkt erfüllt, steht auf der jeweiligen Produktseite.