Ich frage mich gerade, warum ich den Newsletter noch nicht abbestellt habe.
Kaufen, kaufen, kaufen!
Gerade vor Weihnachten, alle drei Tage eine neue Mail mit Werbung für Dinge, die man nicht braucht, kaufen soll, von Geld, das man nicht hat um damit anzugeben. Das Geld könnte für soviel sinn-volleres ausgegeben werden.... Und wenn dann mal wirklich ein Konsumgut ge-braucht wird, sollte man überlegen, wie langlebig jenes ist, in welches man gerade mal 30 Doppelmark investiert...
Wir haben uns gerade für den 33-fachen Preis dieser Pappboxen welche aus Holz gekauft, in Deutschland produziert und sehr gute Qualität im zeitlosen Design, die wir (hoffentlich) noch unseren Enkeln vererben können.
Avocadostore: nette Ideen, Umsetzung und Wirksamkeit mangelhaft. Es bleibt beim Versuch, mehr Schein als Sein. So gewinnt ihr mich nicht als Kundin...
von Alexander Tscheulin (Anonymer Gast), 23. Januar 2012
Gedanken wie die von Wolfgang Fricke kamen mir auch sofort. Vor allem wenn der Klang so zweifelhaft ist, dass mann eh was anderes für den wirklichen Einsatz möchte. Also eher eine nette kurzlebige Geschenkidee?
Wie Esser denn, der Klang? Unterscheidet er sich überhaupt von denen eines Laptops?
von wolfgang fricke (Anonymer Gast), 12. Dezember 2011
interessant wäre es ja durchaus, auch bei diesem produkt zu wissen aus welcher nachhaltigen fernöstlichen produktion die speaker-chassis stammen. *ironie aus* selten nur habe ich produkte mit solch einer überbordenden öko-verbrämung gesehen wie auf diesem portal. gibt´s hier nicht gar zu oft alten wein in neuen schläuchen? weiterkonsumieren, na klar, aber mit dem gefühl, sich vom rest der käuferschar durch recycling-fähigen tinnef zu unterscheiden. jede wette: das, was hier gekauft wird, verschwindet ebenso schnell in der tonne wie alles andere. der hunderttausendste milchaufschäumer, fußabtreter, trachtenjanker: alles solar- und windbetrieben! dann geht´s ja! damit kein irrtum aufkommt: eine wende will auch ich, hin zur größeren umweltvertreäglichkeit aller produkte. ob´s aber auf dem weg gehtm der hier beschritten wird? sorry, da hab´ ich meine zweifel.
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Lautsprecher - Eco Speakers (Do it yourself von fashion nation)
von johjoh (Anonymer Gast), 24. Januar 2012
Lieber Wolfgang, du sprichst mir aus der Seele.
Ich frage mich gerade, warum ich den Newsletter noch nicht abbestellt habe.
Kaufen, kaufen, kaufen!
Gerade vor Weihnachten, alle drei Tage eine neue Mail mit Werbung für Dinge, die man nicht braucht, kaufen soll, von Geld, das man nicht hat um damit anzugeben. Das Geld könnte für soviel sinn-volleres ausgegeben werden.... Und wenn dann mal wirklich ein Konsumgut ge-braucht wird, sollte man überlegen, wie langlebig jenes ist, in welches man gerade mal 30 Doppelmark investiert...
Wir haben uns gerade für den 33-fachen Preis dieser Pappboxen welche aus Holz gekauft, in Deutschland produziert und sehr gute Qualität im zeitlosen Design, die wir (hoffentlich) noch unseren Enkeln vererben können.
Avocadostore: nette Ideen, Umsetzung und Wirksamkeit mangelhaft. Es bleibt beim Versuch, mehr Schein als Sein. So gewinnt ihr mich nicht als Kundin...
Lautsprecher - Eco Speakers (Do it yourself von fashion nation)
von Matzi (Anonymer Gast), 23. Januar 2012
Ich wüsste gerne ob man den Bass ordentlich hört oder ob es eher so ist wie bei Laptoplautsprechern.
Lautsprecher - Eco Speakers (Do it yourself von fashion nation)
von Alexander Tscheulin (Anonymer Gast), 23. Januar 2012
Gedanken wie die von Wolfgang Fricke kamen mir auch sofort. Vor allem wenn der Klang so zweifelhaft ist, dass mann eh was anderes für den wirklichen Einsatz möchte. Also eher eine nette kurzlebige Geschenkidee?
Wie Esser denn, der Klang? Unterscheidet er sich überhaupt von denen eines Laptops?
Lautsprecher - Eco Speakers (Do it yourself von fashion nation)
von wolfgang fricke (Anonymer Gast), 12. Dezember 2011
interessant wäre es ja durchaus, auch bei diesem produkt zu wissen aus welcher nachhaltigen fernöstlichen produktion die speaker-chassis stammen. *ironie aus* selten nur habe ich produkte mit solch einer überbordenden öko-verbrämung gesehen wie auf diesem portal. gibt´s hier nicht gar zu oft alten wein in neuen schläuchen? weiterkonsumieren, na klar, aber mit dem gefühl, sich vom rest der käuferschar durch recycling-fähigen tinnef zu unterscheiden. jede wette: das, was hier gekauft wird, verschwindet ebenso schnell in der tonne wie alles andere. der hunderttausendste milchaufschäumer, fußabtreter, trachtenjanker: alles solar- und windbetrieben! dann geht´s ja! damit kein irrtum aufkommt: eine wende will auch ich, hin zur größeren umweltvertreäglichkeit aller produkte. ob´s aber auf dem weg gehtm der hier beschritten wird? sorry, da hab´ ich meine zweifel.